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Kurdisch Deutsch toten Sprache

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DeutschKurdischKategorieTyp
Dekl. Sprache -n f zar
mf
Substantiv
Dekl. Sprache -n f ziman(1)Substantiv
Dekl. Sprache -n f اللغةSubstantiv
Dekl. tote Sprache -n f zimanê mirî fSubstantiv
Dekl. hebräische Sprache -- f zimanê [h]îbranî -- fSubstantiv
Dekl. französiche Sprache -- f zimanê fransî -- fSubstantiv
Dekl. italienische Sprache -- f zimanê îtalî fSubstantiv
Dekl. japanische Sprache -- f zimanê japonî fSubstantiv
Dekl. Amharisch -- n
Bedeutung: Sprache
amharî fSubstantiv
Dekl. Abschlachtung [das Abgeschlachtetsein] -en n
~ (n), Aussterben (n), Massaker (n), Töten (n),
qirbûn [Sing. Nom.: qirbûn, Gen.-Akk.: qirbûnê] fSubstantiv
Dekl. (der)tote Körper, leblose Körper toten Körper m
~, toter Körper (m)
cesed m
cesed (m), cendek (m)
Substantiv
töten transitiv
tötetegetötet
Beispiel:Plusquamperfekt
Er tötete mich. [über einen längere Zeitspanne*mit Objekt]
Ich tötete. [mehrmals,wiederholt,über eine längere Zeitspanne]
Futur II
Ich werde (nicht) getötet haben.
Konjunktiv Plusquamperfekt
..., dass ich (nicht) getötet hätte.
Wenn ich getötet hätte ... .
Konjunktiv Perfekt
..., dass ich (nicht) getötet habe.
Konjugieren kuştin
kuşt(im,î,-,in,in,in)kuştî
Beispiel:Çîroka Dema Borî
Wî ez dikuştim.
Min dikuşt.
Futur II
Min dê (ne)kuştibe.
Konjunktiv Plusquamperfekt
... ku min (ne)kuştiba.
Heke min (ne)kuştiba ... .
Konjunktiv Perfekt
... ku min (ne)kuştibe.
Verb
Dekl. Armenisch n
das Armenisch: Die armenische Sprache
Türkçe: Ermenice
Ermenîkî an Êrmenîkî f
Ermenîkî {an jî} Êrmenîkî: Zimanê ermen
Substantiv
Dekl. Welthilfssprache -n f
künstliche geschaffene, zum internationalen Gebrauch bestimmte Sprache
zimanê alîkarî cîhan [Sing. Gen.-Akk.: -ê; Pl. Gen.-Akk.: -an]Substantiv
Sprache hinzufügen Zimanekî zêde bikeRedewendung
indogermanische Sprache -n f malbata zimanên hind û ewropî fSubstantiv
donnern transitiv
donnertehat gedonnert

{fam} donnern, wettern, poltern (Sprache, Benehmen)
girmekirin trans.
girmekiringirmekir(im,î,-,in,in,in)girmekirî
Verb
Dekl. Turzismus türk.-nlat. -men m
Turzismus: {türk.-nlat.} türkische Spracheigentümlichkeit in einer nicht türkischen Sprache
Turzîsm - fSubstantiv
Beugung, Flexion [Beugung der Sprache] f daguwergirtin [Sup.] fSubstantiv
Die Sprache ist schöner als alles
(K)
Ziwan her çî ra şîrenoSubstantivZ0
geschriebene Sprache
wortwörtlich im Kurdischen: Sprache, die geschrieben wird
zimanê nivîsandin
beugen [Sprache: Beugung eines Wortes Konjugation oder Deklinierung] transitiv
beugenbeugte(hat) gebeugt
dagurwergirtin [trans.]
dagurwergirtindagurwergirt(im,î,-,in,in,in)dagurwergirtî
Verb
Es ist notwendig, "dass" die Kurden ihre Sprache können
dass
Peywîst e "ku" kurd bi zimanê xwe bizanin
ku
Konjunktion
Latein n
1. lateinische Sprache 2. die lateinische Sprache und Literatur als Unterrichtsfach
LatînSubstantivDA EN FR ID TL TR
auslöschen, auslöschen lassen transitiv
auslöschen,auslöschen lassenlöschte aus,ließ auslöschen(hat) ausgelöscht /auslöschen lassen

Im Sinn: eine Person auslöschen lassen, ermorden lassen, töten lassen
kaus kujandin [trans.]
kujandinkujand(im,î,-,in,in,in)kujandî

kausatives Verb
Verb
beerdigen transitiv
beerdigte (hat) beerdigt

bestatten, beerdigen: Einen Toten in ein Grab legen/beisetzen (begraben). Türkçe: defnetmek
defin kirin
defin kir(im,î,-,in,in,in)defin kirî

defin kirin: Kesê mirî di gorê de veşartin. Tirkî: defnetmek
Verb
übersetzen transitiv
setzte über(hat) übersetzt

nicht die Sprache ist hier gemeint; z.B. über den Fluß übersetzen
derbas kirin
derbas kir(im,î,-,in,in,in)derbas kirî;
Verb
Krieger, Kämpfer (kurd. m- Vorname) m
auch im Gälischen (Irischer Sprache: Krieger/Kämpfer angesiedelte Kurden in der irischen See)
Kiliyan m
Kîlîan
Substantiv
Dekl. Autopsie -n f
hier: 1. (Medizin) Öffnung des toten Körpers zur Feststellung der Todesursache, um Untersuchungen am Leichnam durchzuführen. 2. (Fachspr.) Prüfung durch persönliche Inaugenscheinnahme.
griechisch: autopsía das Sehen mit eigenen Augen
Dekl. otopsî [-...iyan] f
otopsî: b1. Ji bo tespît kirina sedemê mirinê, lêkolîna li ser meyt tê kirin.
SubstantivID TR
Dekl. Idiomatik gr.-lat. f
Idiomatik: {gr.-lat.}: (Sprachwort) 1. Teilgebiet der Sprachwissenschaft, auf dem man sich mit den Idiomen (1) befasst; 2. Gesamtbestand der Idiome (2) in einer Sprache;
îdyomatik f
hevwatê: biyanî
Substantiv
Dekl. Anthologie -ien f
[(Gedicht)sammlung; Auswahl] berhevok = Sammlung im Kurdischen eher allgem. Begriff; antolojî bezeichnender, wie im Deutschen aus dem griech. jeweils in die eigene Sprache übernommen
Synonym:Sammlung {f}, Auswahl {f}
berhevok
Synonym:berhevok
Substantiv
Dies fügt der Liste eine Sprache hinzu. Befindet sich die Sprache bereits schon dort, so wird sie innerhalb der Liste verschoben Zimanekî li lîsteyê zêde dike. Heke di lîsteyê de ziman hebe li ser kevn dinivîse.Redewendung
Dekl. (Rechen)täfelchen Schule (Rechen)täfelchen n
im Sprachgebrauch veraltend; [Gegenstand: in der Schule zumindest hier 1. bis 2. Klasse als auch in anderen Ländern üblich für Rechen- und Schreibübungen, zum Erlernen der Schrift und Sprache]
Tafel, Brett (allg./text)
textik - m
text
Substantiv
Dekl. Zecke -n f
~ (f), (Zool.) ugs.: auch für Borussia Dortmund (BVB) (Fußballverein in NRW/Deutschland; Rivale von Schalke 04; deutschlandweit bekannt und in Europa als Zeckenverein!) für die jenigen gedacht die Deutsch als Sprache lernen möchten
qijnax -an f
qijnax (m/f)
Substantiv
(mit) etwas herausrücken
etwas herausrückenrückte etwas herausetwas herausgerückt

etwas = tiştekî; bi = mit, auf (auch als eine Art Begleitungswort, Zuweisung) Beispiel: Er ist mit etwas herausgerückt. Er ist mit der Sprache (tiştekî, kann z. B. eingesetzt werden als auch ein anderes Wort) herausgerückt. Er hat etwas herausgerückt.
bi tiştekî rabûn
bi tiştekî rabû(m,yî,-,n,n,n)bi tiştekî rabûyî

tiştekî
Verb
Dekl. Alphabet -e n
Alphabet [alfaˈbeːt]: (nach den ersten beiden Buchstaben des griechischen Alphabets Alpha und Beta): 1. festgelegte Reihenfolge der Schriftzeichen einer Sprache, Synonym: Abc, Abece; 2. (Informatik) Menge von unterscheidbaren Zeichen und deren mögliche Kombination in einem formalen System
Alfabê [-...eyê] f
Alfabê [alfaˈbeː]: 1. pirtûka tîpên ziman dide hînkirin; Sînonîm: Abc, Abece; 2. tîpên ku dengên ziman nîşan dide û gor rêbazek hatiye rêzkirin.
SubstantivTR
Ein sehr schlechter Zustand ist es, "wenn" unser Volk seine Sprache vergißt
wenn/ku Zustand/rewşeke: das Nomen der Zustand (m/im Deutschen) wird genauer bezeichnet "schlechter Zustand", das Nomen "rewş" erhält daher die Ezafe-Endung: -eke. Also rewşeke. Unbestimmte Ezafe-Endungen: bei maskulinen Nomen: -ekî bei femininen Nomen: -eke im Plural für beide Nomen: -ine
Rewşeke gelek xirab ew e "ku" gelê me zimanê xwe ji bîr bike
Redewendung
Tunceli Provinz
Tunceli ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Tunceli in der Türkei, früher wurde diese allerdings Dêrsim genannt. Und nein, es gab damals keinen Bürgerkrieg dort, sondern erst gab es die militärische Umbenennung zur Stadt Tunceli unter dem Kommando und Befehl des Militärs "Tunceli". Dann erst starben viele Menschen und nebenbei wurde "vor" dieser Vielzahl von toten Menschen in Militärkreisen bereits von Tunceli gesprochen ohne das andere wussten, was Tunceli eigentlich wäre und bevor andere umkamen, heutzutage wissen wir was Tunceli ist, Dêrsim oder Dersim oder Dêsim = Tunceli; siehe Akte bei euch im Archiv, geht auch nicht gegen die Türkei, habe nur innerlichen Lacher, da ganz viele andere Kemal so toll finden (im Persischen: Kamâl, (Wer Kemal sein könnte? Keine Ahnung, ich war überall nicht dabei und habe damit keinen Vertrag, freue mich nur über Sprache und über Bildung und Sprache von anderen plus deren tolle Herleitung zur Allgemeinbildung)
Dêrsim Kurdisch, Dêsim Zazakî;
Handball m
Handball kommt nachwievor aus dem Ursprungsland Dänemark und NICHT GB, da die Dänen "hånd" sagen und schreiben, wobei das "å" nasal ausgesprochen wird wie im Schwedischen als auch im Finnischen: ˈ[oː ]. Erdreiste ich mich im Kurdischen es mit "a" zu schreiben und mit "d" und nicht wie die angebliche eingetragene Schriftweise "hent". Somit wird es an die europ. Sprache also an EUROPA angeglichen [Hand, hand, hånd,...] und nicht weiter entfremdet!
Der dänische Lehrer und Leutnant Holger Nielsen entwarf im Jahr 1906 die ersten Regeln für das Handball Spiel. Die wichtigste Regel dabei war, dass der Ball nur 3 Sekunden gehalten werden und mit ihm nicht gelaufen werden darf.
handbol
Lîstikek gogê ye, di navbera du yaneyan de tê lîstin, her yane ji heft an jî yanzdeh kesan pêktê û lîstikvan gogê tenê bi destan li erdê didin û ber bi tora dijberan daveje. [di + aveje= daveje!]
sportSubstantiv
Dekl. Drohung -en f
im Kurdischen nicht mit doppel "r" geschrieben aber schnelle und harte Betonung auf dem "r" bei der Aussprache [hier bei darf man im Umkehrschluss zu den anderen Vorgaben auch dann mal faul sein und das eine "r" weglassen man weiß ja was gemeint ist ----> eigentlich als Bonbon zu verstehen bei den anderen grammatikalischen Dingen wird von der verkürzten Sprache hier und da kein Gebrauch schriftlich gemacht also hat man bei so doppelten Buchstaben auch mal eine Erleichterung]
hereşe (herreşe) - mSubstantiv
französich
a. die Franzosen, Frankreich betreffend; b. in der Sprache der Bevölkerung Frankreichs [verfasst]
fransîAdjektiv
isländisch
a) Island, die Isländer betreffend; zu Island gehörend; von Island stammend; b) in der Sprache der Isländer;
îslandîAdjektiv
Dekl. Maus Mäuse f
Persisch: mūš (mûsh; sprich musch ausgesprochen); laut bestimmten Gelehrten kann mişk nicht aus dem Persischen abstammen, da im Kurdischen das Wort auf k auslautend und vielmehr der Vokal i anstelle des û vorhanden wäre; ich behaupte das stammt aus dem Persischen, oder von Awesta ab; da für den ganzen Osten damals was galt? Je weiter man in den Norden kam, so hätten sich ganz viele Vokale von Region zu Region verschoben, was dem einen das u, wäre des anderen o, was dem einen das i, ist des anderen ü, usw. Eine Erklärung für den Wegfall des Buchstaben k, hätte ich auch, höre einem Kurden zu wie er das Wort mişk ausspricht, die Betonung liegt nicht auf dem k, bei dem einen kann man es hören bei dem anderen nicht. Bei den anderen, die ein k tatsächlich aussprechen, als auch ein bisschen mehr Betonung auf dem k im Auslaut haben, hätte ich auch eine Erklärung: Und zwar anhand des Türkischen erklärt, viel Wörter im Türkischen lauten auf r aus, der jenige, der nicht die Hochsprache spricht lässt diesen Auslaut gerne weichauslauten auf sch... Schon mal diesen Schnalzton im Anatolischen in der Stimme entdeckt, dann hört sich das k wie ein Knackton nur noch an (wenn man hinten mit der Zunge an den Gaumen stößt, entsteht dieser Laut, wie will man diesen Laut schreiben? Ich würde diesen mit einem k schreiben, wäre ein Schnalzton oder Schnalzlaut, der zu der Sprache dazugehört je nach Region von der Betonung bzw. Aussprache [für mich wäre das Sonnenklar] (Steht hier extra so geschrieben auch wenn es nicht wissenschaftlich wäre aber Herr Prof, Dr. Klausen, Gippert, Bläsing und wie sie alle so heißen, hätten dazu Frage gehabt Einst, vielleicht gibt es auch andere Möglichkeit oder Lösung, ich würde nur behaupten: Manches ist gar nicht immer so wissenschaftlich, sondern liegt auf dem ersten direkten Weg)
mişkSubstantiv
Ergebnis ohne Gewähr Generiert am 18.09.2021 4:44:19
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